Das Regionsmanagement Osttirol hat in der Generalversammlung am Mittwoch die vielfältigen Tätigkeitsbereiche vorgestellt und die Richtlinien für das neue Regional-wirtschaftliche Programm beschlossen.
Am 18. März hat die Generalversammlung des Regionsmanagements Osttirol RMO getagt. Hier sind alle Osttiroler Gemeinden, Sozialpartner, wie Wirtschafts-, Arbeiter- und Landwirtschaftskammer, sowie mehrere Institutionen, wie Banken, Tourismusverband oder auch das Bildungshaus Osttirol vertreten. Das Budget für 2026 umfasst rund 900.000 Euro, der Großteil der Erträge setzt sich auch den Mitgliedsbeiträgen und Fördermitteln zusammen.
Die RMO Generalversammlung hat auch das neue Sonderförderprogramm des Landes Tirol für Osttirol auf den Weg gebracht. Die Vorgaben für das Regionalwirtschaftliche Programm Osttirol 2026-2036 wurden einstimmig beschlossen, dieses soll am 1. Juli starten und löst das bisherige Rahmenwirtschaftliche Programm Isel Natura2000 ab:
Das Regionsmanagement begleitet u.a. Betriebe und Institutionen bei der Abwicklung von EU Förderungen und ist auch selbst in die Umsetzung von EU-Programmen wie Leader oder Interreg eingebunden. Weitere Initiativen betreffen Mobilität, Bildung, Gleichstellung, Freiwilligenpartnerschaft, Ortskernentwicklung und regionale Kooperationen: