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25. März 2026, Doris Artinger

Wenn vermeintlicher Traumurlaub keiner wird

Urlaub bequem online buchen – das gehört für viele längst zum Alltag. Doch immer häufiger schlagen Cyberkriminelle zu und locken mit täuschend echten Angeboten.

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Wenn vermeintlicher Traumurlaub keiner wird
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Wenn ein Angebot zu gut um wahr zu sein scheint, dann ist das oft ein Indiz, dass es nicht wahr ist, sondern eine Betrugsmasche, Symbolbild: pixabay.com

Flüge, Hotels oder Mietwagen lassen sich heute mit wenigen Klicks buchen. Doch genau diese Einfachheit nutzen Betrüger gezielt aus. Besonders gefährlich sind gefälschte Buchungsseiten, die bekannten Plattformen täuschend ähnlich sehen und Nutzern sensible Daten entlocken.

So schützen Sie sich vor Buchungsbetrug

Auch bei der Bezahlung lauern Risiken: Vorkasse per Überweisung oder ungewöhnliche Zahlungsarten sind oft ein Warnsignal. Immer wieder kommt es zudem vor, dass Urlauber auf Fake-Unterkünfte hereinfallen und am Reiseziel ohne Quartier dastehen.

Experten raten deshalb zu besonderer Vorsicht: Webseiten sollten immer direkt aufgerufen und Angebote kritisch geprüft werden. Sichere Zahlungsmethoden mit Käuferschutz sowie starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung können zusätzlich schützen.

www.watchlist-internet.at

Ausführliche Erklärungen dazu liefert Bezirksinspektor Andreas Wilhelmer (zuständig für Cyber-Kriminalität und Prävention beim Bezirkspolizeikommando Lienz) im Radio-Osttirol-Interview.

 

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