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01. September 2026

Bezirk Lienz verhältnismäßig "feucht"

Osttirol und Oberkärnten lagen im heurigen Hitze-Rekordsommer beim Regen zum Teil im Vorteil, das zeigt die Bilanz der GeoSphere Austria zum Ende des meteorologischen Sommers Ende August.

So grün war es im heurigen Sommer nicht sehr verbreitet, Foto: privat

Sommerbilanz

Der Sommer 2026 war in Österreich der heißeste seit Beginn der Messungen, teilt die Geosphere Austria in einer Aussendung mit. Demnach lagen die Temperaturen im Schnitt 2,6 Grad über dem Klimamittel, zugleich fiel rund ein Drittel weniger Niederschlag.

Teile Österreichs nicht so trocken

Eine Ausnahme bildeten Teile Osttirols, Oberkärntens und der Obersteiermark: Hier erreichten die Regenmengen im Sommer teilweise das Klimamittel. In anderen Regionen Österreichs war das Defizit mit bis zu 70 Prozent deutlich größer. Die Trockenheit bleibt dennoch problematisch, da bereits der Frühling sehr niederschlagsarm war. Seit Jahresbeginn fehlt österreichweit rund ein Drittel des üblichen Niederschlags.

 

Kommentare

Keine Kommentare
  • Hans
    Ein bar heiße Tage waren schon in Ordnung und geregnet hat es auch immer wieder mal
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  • Nov@x
    Dann sind wir wohl bei den "Hitzetoten" auch besser davongekommen, oder?
    Medial hat man offensichtlich versucht pauschal Panik zu erzeugen. Klar, für viele im Osten Österreichs war es kein wirklich "schöner" Sommer, aber diese generelle Angstmache war wirklich nervig!
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    • Ojemine
      Alte und Kranke Menschen leiden natürlich unter der Hitze, aber als Todesursache die Hitze anzuführen ist dann doch übertrieben und unseriös.
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