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30. März 2026

Feuerwehren übten für den Krisenfall

Am 27. und 28. März hat eine große Alarm- und Mobilmachungsübung der Katastrophenhilfsdienste (KHD) stattgefunden.

Die Feuerwehrleute haben den Befehl der KHD-Züge beim Sammelpunkt bei der Firma Liebherr aufgenommen. Fotos: Bezirksfeuerwehrverband Lienz

Insgesamt 92 Einsatzkräfte von 16 Osttiroler Feuerwehren haben mitgemacht. Dabei wurde die Alarmierung, Aufstellung und eine rasche Verlegung der KHD-Züge im Bezirk unter realitätsnahen Bedingungen geübt.

Ablauf

Die Übung startete am 27. März mit der Alarmierung der beteiligten Feuerwehren. Diese sammelten sich beim LKW-Parkplatz der Firma Liebherr.

Der Bezirksführungsstab sowie die Bezirkszentrale koordinierten unter der Führung des Bezirksfeuerwehrkommandos Lienz die Alarmierung und Mobilmachung der erforderlichen Feuerwehrkräfte.

Der zweite Teil der Übung fand dann in Oberdrauburg statt. Im Drauforum wurden mehrere Fachvorträge zu aktuellen Herausforderungen im Katastropheneinsatz durchgeführt.

Sehr wichtig

KHD-Züge werden in allen Bezirken Tirols und in den anderen Bundesländern vorgehalten, um bei Katastrophenereignissen überregional wirksame Hilfe leisten zu können. Diese werden besonders dann eingesetzt, wenn Gemeinden oder Bezirke Unterstützung über die eigenen Kräfte hinaus benötigen.

Wie wichtig solche KHD-Züge sind, zeigte sich im vorigen Jahr beim Großbrand bei der Firma Rossbacher. Dort wurden auch Feuerwehrleute aus Kitzbühel und Kufstein zur Unterstützung nach Osttirol entsendet.

Großes Danke

Der Bezirksfeuerwehrverband Lienz bedankt sich bei allen beteiligten Feuerwehren, Einsatzkräften, Vortragenden, bei den unterstützenden Institutionen und Unternehmen für die hervorragende Zusammenarbeit.

 

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