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17. März 2026

Osttiroler Künstlerin wird in einem Buch vorgestellt

Neue Publikationsreihe vom Land Tirol präsentiert Rosmarie Lukasser und ihre Werke.

Die Aineter Künstlerin Rosmarie Lukasser in der Galerie Krinzinger in Wien. Foto: eSeL

Die aus Ainet stammende Künstlerin stand am 17. März im Mittelpunkt eines Künstlerinnengesprächs in Innsbruck. Die vom Land Tirol geförderte Publikationsreihe "kunst.perspektiven.tirol" des SIMB Verlags rückt insbesondere Frauen in der zeitgenössischen bildenden Kunst in Tirol in den Fokus. Der erste Band widmet sich der Künstlerin Rosmarie Lukasser.

Digital und analog

Sie beschäftigt sich mit der „Netzzeit“. Dabei geht es um ein Daseinsgefühl, das von der digitalen Verdichtung des Alltags geprägt ist. In ihren Arbeiten treffen technologische Kühle und körperliche Präsenz aufeinander. Datenströme werden zu räumlichen Strukturen. Die Künstlerin öffent auch Diskussionsräume bei Performances außerhalb digitaler Plattformen.

Neue Blickwinkel

"Zeitgenössische bildende Kunst spiegelt unsere Gegenwart wider und eröffnet neue Perspektiven. Es ist uns ein Anliegen, die Vielfalt dieses Kunstschaffens stärker sichtbar zu machen", so Kulturreferent LH Anton Mattle. Er gratulierte sowohl der Künstlerin zu ihrer beeindruckenden Arbeit als auch der Herausgeberin Silvia Höller und dem Verleger Michael Rainer zur gelungenen Erstausgabe.

Veröffentlichung

Die Buchpräsentation von Rosmarie Lukasser fand am 17. März im Taxispalais in der Kunsthalle Tirol in Innsbruck statt. Das Buch erscheint noch im März im SIMB-Verlag.

 

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