Mit steigender Energiegewinnung konnte die TAL den Anteil selbst erzeugter elektrischer Energie im Pipeline Betrieb erhöhen.
Die Transalpine Pipeline TAL hat im Jahr 2025 insgesamt 41,6 Millionen Tonnen Rohöl transportiert. Damit konnte die Transportmenge gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent gesteigert werden, teilt das Unternehmen mit Sitz in Matrei in Osttirol in einer Aussendung mit.
2,5 Megawatt Anlagen-Leistung
Die Pipeline zählt dabei zu den zentralen Energieverbindungen Europas, insgesamt führen über 160 Kilometer durch Österreich. Am Felbertauern wird seit 2018 Energie gewonnen. Das Rohöllaufkraftwerk bei der Taimeralm gilt als weltweit erstes Kraftwerk, das aus dem Durchfluss von Rohöl CO2 freie elektrische Energie erzeugt. Die Anlage verfügt über eine Leistung von 2,5 Megawatt und produziert jährlich rund 11,5 Gigawattstunden Strom. Damit werden etwa zwölf Prozent des Energiebedarfs des österreichischen Abschnitts der Transalpinen Pipeline gedeckt.
Vollautomatisch und zentral
Das Energierückgewinnungssystem arbeitet vollautomatisch und wird zentral gesteuert. Trotz der Herausforderungen durch das alpine Gelände und schwankende Durchflussmengen habe sich das Projekt laut Unternehmen wirtschaftlich und technisch bewährt. Derzeit werde geprüft, ob sich dieses System auch auf andere Pipelines übertragen lässt, um künftig weitere CO2 Emissionen zu verringern.
Ein zähflüssiges Rohöl muß erst einmal auf Temperatur gebracht werden damit es überhaupt fließen kann,gepumpt werden kann.
Diese Erzählungen bezahlen alle an der Zapfsäule,und jeder der si ein Produkt bezieht.
Es stimmen weder die Mengen Angaben,noch diese sagenhafte Rückgewinnung.
Fasching ist Narrenzeit!9