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01. Oktober 2026, Boris Knorr

Smart Home birgt Sicherheitsrisik­en

Immer mehr Haushaltsgeräte sind vernetzt. Die Lienzer Polizei warnt vor Sicherheitslücken und gibt Tipps für einen sicheren Umgang.

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Smart Home birgt Sicherheitsrisiken
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Alles Steuern, aber sicher. Grafik: geralt, Pixabay

Die Lienzer Polizei macht aktuell auf Sicherheitsrisiken bei Smart-Home-Geräten aufmerksam. Immer mehr Geräte im Haushalt sind mit dem Internet verbunden und lassen sich per Smartphone steuern, darunter Lautsprecher, Steckdosen, Kameras oder Alarmanlagen. Solche vernetzten Geräte werden auch als „Internet of Things“, kurz IoT, bezeichnet. Schwache Passwörter, veraltete Software oder unnötig aktivierte Funktionen können Kriminellen den Zugriff auf das Heimnetzwerk erleichtern.

Die Polizei empfiehlt deshalb komplexe und unterschiedliche Passwörter, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie regelmäßige Software-Updates. Auch der WLAN-Router sollte abgesichert und Smart-Home-Geräte möglichst in einem eigenen Netzwerk betrieben werden. Nicht benötigte Geräte und Funktionen sollten außerdem vom Netzwerk getrennt beziehungsweise deaktiviert werden. Falls es zu einem Sicherheitsvorfall kommt, sollten die Geräte vom Netzwerk getrennt, Passwörter geändert und wenn nötig auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.

 

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